Bioresonanz – Therapie in der Tiermedizin

„Dem Wunsch, auch Tiere ganzheitlich und nebenwirkungsfrei therapieren zu können, wird die Bioresonanz-Therapie vollauf gerecht. Schwer zu behandelnde Krankheitsbilder lassen sich mit dieser Schwingungstherapie oftmals überraschend schnell behandeln.“
(Auszug aus ZGT – Heft 4/1994)

Ähnlich wie in der Humanmedizin zählen auch in Groß- und Kleintierpraxen Allergien, toxische Belastungen und Gelenkbeschwerden mit zu den häufigsten Krankheitsbildern. Ganzheitlich orientierte Tierärzte suchen deshalb nach praktischen Lösungen, die auch vom Zeitaufwand tolerierbar und sogar delegierbar sind. Mit der Bioresonanz-Therapie steht dem Behandler ein ausgereiftes Therapiekonzept zur Verfügung, das sich in der Humanmedizin seit über 15 Jahren bestens bewährt hat.

Was ist Bioresonanz-Therapie?

Nach Erkenntnissen der Biophysik steuert ein elektromagnetisches Feld die biochemischen Vorgänge des Körpers (Popp, Heim). Eine pathologische Erscheinung geht demnach immer mit einem pathologischen Frequenzfeld einher bzw. wird von ihm verursacht. Dieses Feld, das sich in und um den Körper befindet, kann, da es elektromagnetische Qualitäten besitzt, mit Elektroden abgenommen und über Kabel in das Therapiegerät geleitet werden. Dort wird es je nach Indikation moduliert, d.h. pathologische Anteile können invertiert (spiegelbildlich geschaltet), physiologische Anteile eventuell verstärkt oder abgeschwächt werden. Das ganz auf den Patienten zugeschnittene Therapiesignal wird nun über Kabel und Elektroden an ihn zurückgegeben. In seinem Körper überlagert sich die pathologische Originalschwingung mit ihrem Spiegelbild, was zu ihrer Reduzierung und schließlich völligen Eliminierung führen kann. Die körpereigenen Regulationskräfte können jetzt ungehindert arbeiten und das pysiologische Gleichgewicht wiederherstellen. Der Verbesserung der biophysikalischen Energiesituation folgt logischerweise die Verbesserung der biochemischen Situation des Patienten in Richtung Normalisierung bzw. Heilung.

Fallbeispiele

Patient: Schäferhund, 3 Jahre
Der Hund hatte seit längerer Zeit ständig Durchfall. Eine Futterprobentestung ergab eine Rindfleischunverträglichkeit. Nach zwei Behandlungen durch die Bioresonanz und einem Fastentag, bekam der Hund wieder sein übliches Futter, auch Rindfleisch. Der Durchfall klang innerhalb weniger Tage ab. Seither geht es dem Hund gut.

Patient: Rauhhaardackel, 10 Jahre
Verschleißerscheinungen im Rücken, bei naßkaltem Wetter Lähmung der hinteren Gliedmaßen. Nach der Behandlung lief der Hund normal. Die Therapie wurde im Abstand von 2 Wochen 2 mal wiederholt. Seitdem geht der Dackel wieder „gerade“.

Bioresonanz-Therapie, ein aufsteigender Zweig in der Ganzheitlichen Tiermedizin. Haben sie noch Fragen zu weiteren Therapiemöglichkeiten?
Sprechen sie uns an. Wir beraten sie gerne.

Bachblütentherapie

Wir bieten Ihnen eine zusätzlich alternative Behandlung durch die Anwendung von Bachblüten. Grundlage der Bachblütentherapie ist die Eigenschaft von verschiedenen Blüten, die auf das seelische Gleichgewicht eines Lebewesens wirken und wieder herstellen sollen. Natürlich wirkt nicht jede der angewandten Blüten gleich und daher muß man durch ausführliche Anamnesen einen Eindruck über das zu behandelnde Lebewesen bekommen. Bachblüten werden auch häufig zusätzlich zur Verhaltenstherapie eingesetzt und gewinnen in der Routinepraxis immer mehr an Bedeutung.

Homöopathische Behandlungen

Funktioniert das, werden sich immer wieder Menschen Fragen. Zusätzlich zur Schulmedizin gewinnt die Homöopathie immer mehr an Bedeutung, denn oft ist sie das einzige was uns als Therapie bleibt. Bei chronischen Erkrankungen der Niere oder der Leber oft sogar die einzig sinnvolle Behandlung. Aber auch in der Gynäkologie und bei Blasenbeschwerden kommen viel Tiere ohne die „Chemie“ sehr gut zurecht, wenn sie gewissenhaft betreut werden. Wir werden sie gerne Beraten und ihr Tier behandeln.